Die Anzeige dieser Webseite mit dem Internet Explorer wird nicht mehr unterstützt. Bitte nutzen Sie einen anderen Browser (z. B. Edge, Chrome, Firefox, Safari od. andere) für eine optimale Anzeige aller Inhalte und Funktionen dieser Webseite.

Nur Fachkreise

Hämophilie: Versorgungsqualität erfassen und verbessern

Wie lässt sich die Versorungsqualität von Menschen mit Hämophilie verbessern, wenn krankheitsbezogene Lebensqualität und Aktivität der Betroffenen im Behandlungsverlauf erfasst und in der Therapie berücksichtigt werden?

Zielgruppe: Hämostaseolog*innen

Die drei Fortbildungsimpulse wurden im Rahmen des ISTH 2022 in London beim Symposium "MIND THE GAP – The journey to address unmet needs across all haemophilia indications" aufgezeichnet. Sie beleuchten u. a. folgende Fragestellungen:

 

  • Wie gut sind Menschen mit Hämophilie derzeit wirklich versorgt?
  • Was wissen wir über die Einschränkungen der Lebensqualität und Aktivität Betroffener?
  • Wie können diese Einschränkungen gemessen und in die Therapieentscheidungen einbezogen werden, um die Behandlungsqualität Betroffener zu verbessern?

Geschützter Inhalt

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich als neuer Nutzer, um die geschützten Inhalte betrachten zu können.

Referierende

Prof. Gili Kenet
Director at the Iseraeli National Haemophilia Institute, Sheba Medical Center Tel Aviv, Israel

Mark W. Skinner
President Institute for Policy Advancement, Washington DC, USA

Prof. Jerzy Windyga MD, PhD
Department of Disorders of Hemostasis and Internal Medicine, Institute of Hematology and Transfusion Medicine Warsaw, Polen